Liebe Freunde der Lyrik, der Kunst und Kultur!

Ich arbeite zur Zeit an meinem nächsten Gedichtband und an einem Prosawerk - aber einen konkreten Zeitplan dazu gibt es nicht. 2012 soll es ein gemeinsames Projekt mit einem Leipziger Musiker geben - sobald dazu alle Vorarbeiten abgeschlossen sind, gibt es hier alle Informationen dazu.
Infos zu meinem letzten Gedichtband "Zwischen Alpha und Omega und dem Flug der Seele" finden Sie hier.

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Elia


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Termine

20.02.2012 20:00 Uhr Moritzbastei Leipzig
(Schwalbennest)
Der durstige Pegasus (Moderation)
    Unsicher ist sehr oft, wie das Wetter wird. Sicher ist aber, dass auch im Februar ein frisch gesattelter Durstiger Pegasus ins Schwalbennest der Moritzbastei fliegt.
Unter der Longenführung von Elia van Scirouvsky voltigieren auf dem geflügelten Pferd Conny Thörmer, Serius Bjerkelej und Paul-Henri Campbell, welcher verletzungsbedingt im Dezember ausgefallen war.
  
In seinen Wesenszügen hat Schreiben erstaunlich viel mit dem Rauchen gemein. Gemacht haben es beinahe alle einmal, man fängt meist nur damit an, weil es andere auch schon getan haben und so richtig aufgeben kann man es letztlich nie.
Serius Bjerkelej reiht sich damit in eine Reihe von Autoren und Autorinnen ein, die das Schreiben in ihrer Jugend durch ein konkretes Initial begannen und sich selbst daher lieber als 'Schreiberlinge' bezeichnen. Es geht nicht um Liebe oder Aufarbeitung sondern um Inneres; um wessen, ist dabei jedoch nicht immer klar.
Paul-Henri Campbell, 1982 in Boston, Massachusetts, geboren, kommt mit Kurzgeschichten auf seiner „meinwahnstraße“ daher. Der deutsch-amerikanische Autor verfasst Lyrik und erzählende Prosa in deutscher und englischer Sprache. Im Mai 2010 erschien der erste Band seiner Lyrik-Trilogie „Sounding out Today“ (Die Gegenwart ausloten) mit dem Titel „duktus operandi“. Campbells short stories „meinwahnstraße“ erschienen im Herbst 2011. Der zweite Band „Space Race. Gedichte aus dem All.“ ist für Frühjahr 2012 geplant.
In den Achtzigern schreibt Conny Thörmer, findet Widersprüche zwischen bröckelnden gesellschaftlichen Werten und privatem Sein, und erfindet Nischen. Dann entstehen Fotografien für die Texte und sie erfindet „fotolyrik“ – handgemachte Collagen aus Analog-Fotografien und geplotterten Texten.
Nun sind ihre Lesungen meist Ausstellungseröffnungen mit Musik. Denn so war das Ideal-Bild – die Sinne ansprechen – mit Worten, Bildern und Musik.
Heute findet Conny Thörmer Widersprüche zwischen dem Untergang jeglicher Werte und privatem Sein, und die Texte scheinen erbärmlich aktuell ...

Eintritt frei!
  

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(aktualisiert am 12.01.2012)

Elia van Scirouvsky